Kinder erleben ihre Umwelt mit ihren Sinnen und durch ihrem Alter angepasste Denkstrukturen. Lässt man sie mit Objekten verschiedenster Art in direkten Kontakt treten, so wird das aktive Erleben angeregt und es kommt zu einer Schärfung ihrer Sinne sowie zu einem besseren Verständnis für Zusammenhänge. Das „Erleben“ in und mit der Natur eignet sich besonders gut dazu durch Beobachten, sich dokumentieren, messen, darstellen, überprüfen, vergleichen, experimentieren und herstellen vernetzte Zusammenhänge zu gewinnen und somit die vielfältigen Erscheinungsformen der Umwelt wahrzunehmen. In diesem Sinne wird ein Programm mit Naturaktivitäten angeboten (siehe unten) um so innerhalb des „Eveil-aux-sciences“ Unterrichts eine direkte Umweltbegegnung zu ermöglichen.
Kontaktperson (bei bestehendem Interesse für eine gewählte Aktivität): Michèle Goedert 1,rue de Larochette L-6150 Altlinster E-mail Adresse dieses Webfolios: http://nature.et.sciences.web.myschool.lu
Kontaktperson (bei bestehendem Interesse für eine gewählte Aktivität):
Michèle Goedert 1,rue de Larochette L-6150 Altlinster E-mail
Adresse dieses Webfolios: http://nature.et.sciences.web.myschool.lu
Le « réseau sciences » se définit comme un réseau regroupant les acteurs sur le terrain et animé par ceux-ci dans un lien étroit avec les autres acteurs tel que le Ministère de l’Education Nationale, le Ministère de la Famille, le collège des inspecteurs, le Fonds National de la Recherche, le Musée d’Histoire Naturelle… Les buts du « réseau sciences »: Lieu de recontre - Echange de bonnes pratiques - « Lobby » pour les sciences à l’école.
Portal "Bildung fir nohalteg Entwécklung"
Haus vun der Natur (Kockelscheier): Ganz flotte Site mat der Dokumentatioun vu Projeten an Aktivitéiten
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In sämtlichen Klassen wurden im 1.Trimester Lerneinheiten zum Thema "Biodiversität" durchgeführt. Am 12.November wurde das Projekt mit einer großen Ausstellung abgeschlossen.
Projekt Biodiversität - Film der Ausstellung
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Es gibt 16 aufeinander aufbauende Lektionen, wobei in fast jeder experimentell gearbeitet wird. Zu Beginn jeder Einheit wird der aktuelle Wissensstand der Schüler erfasst. Am Ende ermitteln die Kinder gemeinsam mit der Lehrkraft ihren Lernzuwachs.
Die Fibonacci-Folge ist eine unendliche Folge von Zahlen (den Fibonacci-Zahlen), bei der sich die jeweils folgende Zahl durch Addition ihrer beiden vorherigen Zahlen ergibt: 0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, … Benannt ist sie nach Leonardo Fibonacci, der damit 1202 das Wachstum einer Kaninchenpopulation beschrieb. Die Folge war aber schon in der indischen und westlichen Antike bekannt. Viele Pflanzen weisen in ihrem Bauplan Spiralen auf, deren Anzahl durch Fibonacci-Zahlen gegeben sind, wie beispielsweise bei den Samen in Blütenständen.
Hier stellen die Schüler ihre Fahrzeuge vor.
ZU DEN FIBONACCI-ZAHLEN:
Ist Mathematik die Sprache der Natur?
TV-Sendung: Mathematik zum Anfassen
Wikipedia
ZU DEN UNTERRICHTSEINHEITEN:
Uni.lu: Le projet Fibonacci au Luxembourg
Aufbau der Einheit "Bewegung und Konstruktion"
Eindrücke aus einer Lehrerfortbildung
http://carolina-science.de/themen.html
http://www.carolinacurriculum.com/stc/
http://www.tuwas-deutschland.de/#3
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Gesundes Essen im Cycle 2 - Wir machen Frischkornmuesli
Auf der nächsten Seite kannst du dir weitere Fotos und Filme (autres films et photos) von Lernwerkstatt-Aktivitäten ansehen.
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Am 20.Oktober 2010 fand die Verkündung der FNR Awards 2010 statt. Georges Kohnen, Stuart Atkinson und Michèle Goedart erhielten den Preis in der Kategorie "Herausragende Förderung der Wissenschaftskultur" für die „Lernwerkstatt Niederanven“. In dieser Kategorie erhalten sowohl Forscher als auch Nicht-Wissenschaftler eine Auszeichnung, wenn sie sich bemüht haben, wissenschaftliche Themen und Inhalte der breiten Öffentlichkeit näher zu bringen. Insbesondere werden aber auch Projekte belohnt, die versuchen, Jugendliche für Wissenschaft und Technik zu begeistern.
Le 20 octobre 2011, le Fonds National de la Recherche a remis les FNR Awards 2010. Georges Kohnen, Stuart Atkinson et Michele Goedert ont reçu le prix dans la catégorie «promotion exceptionnelle de la culture scientifique"
Am Dienstagnachmittag läuft in der Schule seit einigen Jahren im Kader des „Appui pédagogique“ die Aktivität „Lernwerkstatt“. Hier können die eingeschriebenen Kinder vom cycle 2 bis 4 in einer eigens dafür eingerichteten Werkstatt Hand anlegen und Natur und Wissenschaft richtig durch „learning by doing“ erfahren.
Am 13.11.12 kam Frau Montserrat Filella zu uns um mit den Kindern die Chemie des Handys näher zu bringen. In dieser ersten Aktivität entdeckten die kleinen Laboranten die Zusammensetzung des Handys und konzentrierten sich erst mal auf die Metalle; ihre Zusammensetzung und Funktion. Bei diversen Experimenten erforschten die Kinder die Begebenheiten der Metalle und konnten zum Schluss sogar ihren kleinen Eisenklumpen herstellen!
(Fotoshow: Auf Diaporama klicken)
Am 11.12.12 hat Frau Montserrat Filella den 2. Teil über die Chemie des Handys mit den Kindern absolviert. Diesmal ging es um den anderen Bestandteil eines Handys, den Plastik. Die Aktivitäten brachten den Kindern nicht nur Wissenswertes über die Bestandteile und Beschaffenheit des Plastiks näher, sondern förderten bei ihnen wissenschaftliches Hinterfragen und Forschergeist. Wie geht der Chemiker vor, um die verschiedenen Eigenschaften einer Materie zu analysieren und zu erkennen? Sind alle Kunststoffe (Plastics) gleich? Und warum läuft eine Windel nicht aus? Beim Experimentieren konnten die kleinen Forscher ihren eigenen Plastikball herstellen und erleben, wie eine Plastikflasche zu einem Pulli recycliert werden kann!
Am 12.03.13 kam Frau Montserrat Filella zu uns um mit den Kindern die Chemie des Gases CO2 näher zu bringen. In dieser ersten Aktivität entdeckten die kleinen Laboranten die Zusammensetzung des Gases und entdeckten durch Experimente die Eigenschaften des Kohlendioxyds. (Die Aktivität in Text und Bild)